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Kinder und das Interesse am gesunden Essen - Challenge accepted!
Kinder von gesunder Ernährung zu überzeugen stellt sich häufig als Herausforderung dar! Spannende Fakten & praktische Tipps, wie auch Kinder Spinat & Co. lieben lernen.

Sätze wie „Ich mag kein Spinat“ oder „Ich mag keinen Apfel, sondern einen Schokoriegel!“ hat wohl schon jedes Elternteil zu hören bekommen. Doch wie sind die tatsächlichen Zahlen zur Obst- & Gemüsezufuhr von Kindern? Und was für Möglichkeiten gibt es, Kindern die Freude am Obst- & Gemüseverzehr und einer ausgewogenen Ernährung zu vermitteln? Antworten auf diese Fragen und weitere Fakten zum Thema gesunde Ernährung für Kinder haben wir im Folgenden zusammengefasst.


Zahlen & Fakten

Es ist kein Geheimnis, dass vor allem Kinder für ihre körperliche und geistige Entwicklung eine ausgewogene Ernährung mit allen wichtigen Nährstoffen benötigen. Umso erschreckender jedoch sind die Zahlen einiger Studien. So gibt die Nationale Verzehrstudie aus dem Jahr 2008 an, dass deutsche Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren lediglich 88g von den empfohlenen 400g Gemüse pro Tag zu sich nehmen. Dies entspricht lediglich 22% der empfohlenen Gemüsemenge.

Auch die WHO bestätigt, dass der internationale durchschnittliche Obst- und Gemüseverzehr in allen WHO-Regionen unter den Empfehlungen der WHO liegt. Noch alarmierendere Zahlen liefert eine von 2007 bis 2010 in den USA durchgeführte Umfrage. Diese besagt, dass international nur 13% der Kinder im Alter von ein bis drei Jahren die empfohlene Gemüsemenge verzehren. Bei Obst waren die Zahlen mit 33% etwas höher. Dabei liefern dieselben Quellen besorgniserregende Fakten: ein unzureichender Verzehr von Obst und Gemüse ist mit einer Reihe nicht übertragbarer Krankheiten, wie Krebs und kardiovaskulären Erkrankungen assoziiert.

Die WHO (2017) konnte des Weiteren zeigen, dass weltweit jedes Jahr 2,8% aller Todesfälle auf unzureichenden Obst- und Gemüseverzehr und den damit einhergehenden Krankheiten oder Fehlentwicklungen, zurückzuführen sind. Forscher der Universität Halle-Wittenberg stellten in einer Studie den Zusammenhang von tödlichen Herz-Kreislauferkrankungen und Fehlernährung her. Sie fanden heraus, dass 2016 eine Million Menschen in der Europäischen Region der WHO an Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgrund von unzureichender Nährstoffversorgung gestorben sind. Davon waren 160.000 Menschen in Deutschland betroffen. Eine unzureichende Nährstoffversorgung wurde mit einem Mangel an Vollkornprodukten, Nüssen & Samen, Obst, Omega-3-Fettsäuren und einem Überschuss an Natrium definiert. Laut der Studie hätte durch eine ausgewogene Ernährung etwa jeder fünfte vorzeitige Tod verhindert werden können. Leider können Kinder selbst oft am wenigsten für ihre Situation und so geht die unausgewogene Ernährungsweise oft auf deren Eltern zurück.


Die Rolle der Eltern bei der Ernährung ihrer Kinder

Die Vermutung liegt nahe, dass Kinder, die von ihren Eltern Brotboxen für die Schule gerichtet bekommen, eine ausgewogene Nährstoffzufuhr erhalten. Im Gegensatz dazu zweifelt man, neben dem finanziellen Aspekt, eher an der Qualität der Lebensmittel bei gekauftem Schulessen. Vom Gegenteil überzeugt uns jedoch eine aktuelle US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2019. Diese berichtet, dass die Kinder im Durchschnitt lediglich 1/3 Portion Gemüse und nur eine 3/4 Portion Obst dabeihatten. Die Empfehlung für den Obst- und Gemüseverzehr für Kinder liegt bei täglich 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse. Das gekaufte Schulessen hatte hingegen eine deutlich bessere Nährstoffverteilung. Die Schule war Teil des National School Lunch Programms der USA. Wir wollen damit nicht empfehlen, ausschließlich auf gekauftes Schulessen zurückzugreifen, sondern Euch ermutigen, etwas bewusster auf die Zusammenstellung der Brotboxen von Kindern zu achten.

Lunchbox


Trotzdem zeigen uns Ergebnisse wie diese, dass oftmals die Eltern der Grund für eine unausgewogene Ernährung der Kinder sind. Ein Review Artikel aus dem Jahr 2017 befasste sich mit dem Einfluss elterlicher Verhaltensweisen auf das Lebensmittelkonsumverhalten von Kindern. Dabei wurde Folgendes ersichtlich: eine Vielzahl elterlicher Gewohnheiten korrelierten stark mit dem Ernährungsverhalten von Kindern. So bestätigte die Studie, dass Kinder ihre Überzeugungen bezüglich des Essverhaltens durch Beobachtungen der Eltern beim Essen veränderten.

Vor diesem Hintergrund sollte, neben der Förderung des gesunden Essverhaltens von Kindern, auch die Aufklärung der Eltern in Form von Bildungsangeboten zum Thema gesunder Ernährung eine große Rolle spielen. Neben den langfristigen gesundheitsschädigenden Folgen ist Über- oder Untergewicht häufig eine Begleiterscheinung der unausgewogenen Ernährung.


Über- & Untergewicht bei Kindern

Die 2. KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) untersuchte von 2014 bis 2017 3.561 Kinder & Jugendliche in Bezug auf Übergewicht. Basierend auf Daten dieser Studie beträgt die Häufigkeit von Übergewicht bei Jungen und Mädchen 15.4% - sprich, fast jedes siebte Kind in Deutschland ist übergewichtig. Doch wo liegt die Ursache solch bedenklicher Ergebnisse? Antworten darauf versucht ESKIMO, eine repräsentative Studie des RKIs zur Ernährung von Kindern und Jugendlichen, zu geben. Dort fand man heraus, dass übergewichtige Kinder seltener Mahlzeiten zusammen mit ihrer Familie einnehmen als nicht übergewichtige Kinder. Kinder, die oft mit ihren Familien gemeinsam frühstücken, hatten zudem einen höheren Obstkonsum. Dementsprechend wurden häufige Mahlzeiten in der Familie mit einem niedrigeren BMI und gesünderen Essgewohnheiten in Verbindung gebracht.

Waage


Neben Familienmahlzeiten ist ein interessanter Punkt auch das Essen vor dem Fernseher. Eine Studie aus Großbritannien liefert erschreckende Daten. Mehr als 70 % der Kinder schauen während des Mittag- & Abendessens Fernsehen. Dabei ist nicht nur die Tatsache an sich besorgniserregend. Die Ergebnisse zeigten nämlich auch, dass Kinder, die während der Mahlzeiten fernsahen, durchschnittlich 85,5 kcal/Tag (≙ 6,1%) mehr Energie aus hochverarbeiteten Lebensmitteln zu sich nahmen als Kinder, die nicht fernsahen. Außerdem steigt die Anzahl konsumierter Süßigkeiten pro Tag kontinuierlich im Alter von 3-17 Jahren auf mehr als das Doppelte.

In diesem Zuge könnt Ihr Euch die Frage stellen, wie die Essenssituation bei Euch zuhause ist. Gibt es gemeinsame Essenszeiten mit der Familie und nehmt Ihr Euch aktiv Zeit zum Essen? Vielleicht schafft man es ja, eine gesunde Ernährung zuhause als Familie gemeinsam zu entdecken und zu praktizieren. Denn neben den gesundheitsschädigenden Faktoren, sollte man auch das psychische Wohlbefinden übergewichtiger Kinder betrachten. Daten der ESKIMO Studie offenbarten, dass rund 17% der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten 3 Jahren mindestens eine Diät zur Gewichtsreduzierung bestritten haben. Dabei sollte man meinen, dass man in so jungen Jahren mit einer ausgewogenen, gesunden Ernährung noch nicht mit aktiver Gewichtsreduktion in Berührung kommt. Was wären also Möglichkeiten, Kindern eine gesunde Ernährung auf spielerische & natürliche Weise näher zu bringen, ohne dass es überhaupt zum Übergewicht kommt?


Interventionen zur Förderung einer gesunden Ernährung bei Kindern

Mehrere Studien konnten nur über weniger erfolgreiche Ergebnisse nach Interventionsmaßnahmen für eine gesunde Ernährung bei Kindern berichten. Die Ergebnisse nach Weiterbildungsmaßnahmen für Eltern und Interventionen in der Praxis der Kinderernährung variierten stark. Letztere versuchten den Konsum von Obst und Gemüse durch verschiedene Belohnungsmaßnahmen zu steigern. So durften sich die Kinder bei einer 14-tägigen Intervention, wenn sie eine neue Gemüsesorte probierten, einen Sticker aussuchen. Auch wenn Belohnungen wie diese vielleicht kurzfristige Erfolge erzielen, bestätigten die Ergebnisse keine langfristigen positiven Veränderungen.

Im Jahr 2016 gab es allerdings vielversprechende Ansatzpunkte durch eine US-amerikanischen Studie. Der Review Artikel befasste sich mit der Hypothese, dass das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung - und somit auch ein gesünderes Essverhalten - durch gärtnerische Tätigkeiten gesteigert werden kann. Auch hier waren die Ergebnisse kontrovers, allerdings stachen 3 Studien besonders heraus, welche die Gartenarbeit mit Lehrstunden zur Ernährung verknüpften. So wiesen die Kinder, die an der kombinierten Intervention teilgenommen hatten, im Gegensatz zu den Kindern, die nur Ernährungsunterricht bekamen, einen erhöhten Obst- und Gemüseverzehr auf. Dadurch liegt die Vermutung nahe, dass ein spielerisches Kennenlernen der Herkunft einiger Lebensmittel bei Kindern Interesse & Begeisterung für frische und natürliche Lebensmittel wecken kann. Dabei muss die Grundlage kein großer Gemüsegarten sein, schon das Heranwachsen von Küchenkräutern kann für strahlende Kinderaugen sorgen!

Garten


Für viele Menschen ist die Annahme selbstverständlich, dass jedes Kind weiß, wie eine Tomaten- & Kartoffelpflanze aussieht - die Realität sieht jedoch anders aus. Die interessante Intervention „GemüseAckerdemie“ von 11 Kitas, die 136 Kinder betreuen, beschäftigte sich seit 2016 mit diesem Thema. Ziel ist es, den Kindern Interesse und Wertschätzung für Gemüse und den Acker sowie gartenbauliche Kenntnisse und Gemüsewissen zu vermitteln. Ergebnisse am Beispiel Radieschen zeigten, dass die Kinder nach der Gartenzeit das Gemüse mit 81% viel sicherer benennen konnten als bei der ‚Vorher‘-Befragung, bei der lediglich 59% die Pflanze erkennen konnten.


Im Folgenden haben wir einige weitere Tipps zusammengefasst, wie Du Kindern das Bewusstsein für gesundes Essen näherbringen kannst und sie so zu einem höheren Obst- und Gemüseverzehr ermutigst:

1. Schön anrichten – bereite Dein Essen für die Arbeit am Abend vorher zu, oder sogar am Wochenende schon für die ganze Woche.

2. Gemeinsame Gärtneraktionen – ist es nicht schön zu sehen, wie die Pflanzen wachsen & zu leckeren Lebensmitteln werden? Vermittle Kindern diesen Spaß - angefangen zum Beispiel mit einem Kräuterbeet, einer Tomatenpflanze oder Beeren.

3. Gesunde Süßigkeiten – lass die Kinder selbst entdecken, dass Datteln, Trockenfrüchte & Bananen genauso süß wie normale Süßigkeiten sein können. Es geht hierbei nicht um kompletten Verzicht, sondern eine Reduktion von weißem Industriezucker, hin zu natürlichem Zucker. Zum Beispiel ist der Banana Almond Blend, der mit Hafermilch gemixt ziemlich nah an den Geschmack von flüssigem Kuchenteig kommt, ein absoluter Renner bei den Kids!

4. Findet Euer Lieblingsgemüse – wenn ein Kind Brokkoli absolut hasst, wird es nichts bringen, es vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Versuche stattdessen eine Gemüsesorte zu finden, die Deinem Kind richtig gut schmeckt!

5. Gekocht oder roh? – Es kann gut sein, dass Kinder die ein oder andere Zubereitungsform des Gemüses nicht so gerne mögen. Probiere doch mal aus, das Gemüse auf eine andere Art zuzubereiten!

6. Knackige Zwischenmahlzeiten – Wenn es sich andeutet, dass Kinder Hunger bekommen, sei gewappnet - denn bevor es an einen Schokoriegel denken kann, hast Du schon Gemüsesticks mit einem leckeren Dip, wie z.B. Hummus oder Kräuterquark, parat.

7. Hand anlegen – auch wenn kein Garten oder Gemüsebeete vorhanden sind, kann man Kindern z.B. mit Ausflügen zu Erdbeerfeldern den Spaß am Gärtnern vermitteln. So wächst mit Sicherheit auch das Interesse an Obst & Gemüse!

8. Smoothies – sie eignen sich super, um Obst und Gemüse in die Ernährung der Kinder zu integrieren. Denn oft tun sich Kinder leichter damit, etwas zu trinken, anstatt an einem harten Apfel zu knabbern. Perfekt dafür eignen sich die Blends von 1A Reinstoffe, wie z.B. der Mixed Berry, Tropical oder Piña Strawberry Blend.


Die eben erwähnten Blends enthalten lediglich gefriergetrocknetes Obst & Gemüse. Wichtige Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten, da es kaum Verluste durch Lagerung, Licht und Transport gibt. Durch die Zugabe von Wasser oder einer Flüssigkeit Deiner Wahl verwandeln sie sich im Handumdrehen in leckere Smoothies. Außerdem ist der Vejo Smart Mixer perfekt für unterwegs und kann zu jedem Spaziergang auf den Spielplatz eingepackt werden. Und wenn die Kinder erst einmal in den Genuss eines leckeren Banana Almond Blends gekommen sind, ist der Weg zu einer echten Banane auch nicht mehr weit. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Kinder begeistert sein, wenn sie erfahren, aus welchen leckeren Zutaten die Smoothies gemixt werden.


Weitere Informationen zum Thema gesunde Ernährung sowie unserem Vejo Smart Mixer und Blends unserer Partner findest Du auf unserer Seite von Vejo Deutschland.

 

Quellenverzeichnis 

1. https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/bevoelkerungsgruppen/kinder-jugendliche

2. https://www.gemueseackerdemie.de/fileadmin/Redaktion/06_Ueber-uns/PDFs/GemueseAckerdemie_Wirkungsergebnisse_AckerKita_2019.pdf

3. Anja Schienkiewitz, Anna-Kristin Brettschneider, Stefan Damerow, Angelika Schaffrath Rosario (2018). Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter in Deutschland – Querschnittergebnisse aus KiGGS Welle 2 und Trends. Journal of Health Monitoring · 2018 3(1) DOI 10.17886/RKI-GBE-2018-005.2 Robert Koch-Institut, Berlin

4. Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (2008). Ergebnisbericht, Teil 2 Nationale Verzehrsstudie II, Max Rubner-Institut.

5. Frank M, Brettschneider A-K, Lage Barbosa C, Haftenberger M, Le- hmann F, Perlitz H, Heide K, Patelakis E, Richter A, Mensink GBM (2019). Prevalence and temporal trends of shared family meals in Germany. Results from EsKiMo II. Ernahrungs Umschau 66(4): 60–67

6. Hodder, R. K., O’Brien, K. M., Stacey, F. G., Wyse, R. J., Clinton-McHarg, T., Tzelepis, F., … Wolfenden, L. (2018). Interventions for increasing fruit and vegetable consumption in children aged five years and under. Cochrane Database of Systematic Reviews. doi:10.1002/14651858.cd008552.pub5

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8. Martines, R. M., Machado, P. P., Neri, D. A., Levy, R. B., & Rauber, F. (2019). Association between watching TV while eating and children’s consumption of ultra‐processed foods in UK. Maternal & Child Nutrition, e12819. doi:10.1111/mcn.12819

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10. Robert-Koch-Institut (2013). Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, Berlin.

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12. Sutter, C., Taylor, J. C., Nishina, A., & Ontai, L. L. (2019). Parental and family predictors of fruits and vegetables in elementary school Children’s home-packed lunches across a school week. Appetite. doi:10.1016/j.appet.2018.12.003

13. World Health Organization (2017). Global Strategy on Diet, Physical Activity and Health: Promoting fruit and vegetable consumption around the world. www.who.int/ dietphysicalactivity/fruit/en/

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